Wissenschaft­licher Hintergrund

Symbiose aus Wissenschaft
und Erfahrung

Hinter YouMo! steckt geballte Kompetenz und jahrelange Erfahrung. Unsere Programme basieren auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen und anerkannten Techniken aus der Pädagogik, Psychologie und Sportwissenschaft.

Erlebnis-
paedagogik

Das Erleben ist bei YouMo! die Grundlage für jegliche Reflexion. Die Sporteinheiten, pädagogischen Übungen und Rollenspiele stellen den Erlebnisrahmen dar, der es uns ermöglicht eine konkrete Reflexion über authentische Erlebnisse umzusetzen. Durch das Erlebnis werden Emotionen freigesetzt, die wir uns zu Nutze machen, da wir wissen, dass Lernen in emotionaler Atmosphäre nachhaltig wirkt. Wir ermöglichen es den Teilnehmenden das Wirken ihres Handelns zu erleben und zu spüren.

Ein weiteres Element aus der Erlebnispädagogik, dessen wir uns bedienen, ist die Gruppenerfahrung. Aus der Verhaltensbiologie weiß man, dass die Entwicklung sozialen Verhaltens beim Menschen spielerisch stattfindet.

Die gemeinsame Reflexion mit dem Coach und eine strukturierte Aufarbeitung des Lerninhalts befähigt die Teilnehmenden dazu bewusster mit den bearbeiteten Soft Skills umzugehen und sie zukünftig zielgerichtet einzusetzen.

konfrontative paedagogik

Die Konfrontative Pädagogik besteht seit über 20 Jahren und ist heutzutage elementarer Bestandteil des Handlungsrepertoires von Pädagoginnen und Pädagogen.

Hinter dem Handlungsstil der konfrontativen Pädagogik steckt der Grundsatz Regelverletzung oder Fehlverhalten anderen gegenüber nicht zu akzeptieren und den „Täter“ mit seinem Handeln und den Auswirkungen seines Handelns zu konfrontieren. Gleichzeitig gilt es dabei, die regelverletzende Person innerhalb der pädagogischen Beziehung ernst zu nehmen und zu respektieren. Bei den Programmen von YouMo! geht es nicht vordergründig um die Auseinandersetzung mit massiv grenzüberschreitendem Verhalten. Vielmehr wird die Methode genutzt, sich kritisch und auf Nachfrage der Coaches mit dem eigenen Verhalten auseinanderzusetzen, mit dem Ziel, dass die Teilnehmenden ihr Verhalten hinsichtlich der zu erlernenden Soft Skills reflektieren. Im Idealfall löst die Konfrontation, die Reflexion und das Coaching eine Verhaltensänderung aus.

systemische Beratung

Es geht immer um das Was und das Warum. Was ist geschehen, wer hat sich auf welche Art und Weise verhalten und vor allem Warum. Ein altes deutsches Sprichwort besagt: „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.“ Diese Sichtweise zieht sich durch all unsere Verhaltensanalysen und hilft uns dabei die Spontanreaktionen unserer Teilnehmenden besser einzuordnen und im nächsten Schritt durch systemische Fragetechniken eine Selbstreflexion des Teilnehmenden zu erwirken. Für unsere Teilnehmenden wollen wir immer ein Anstoß des Nachdenkens über sich selbst sein.

weiter­fuehrendes

Wir von YouMo! wollen selbst immer weiter dazu lernen und uns weiterentwickeln, fachlich wie menschlich. In unseren Programmen kommen noch weitere wissenschaftliche Theorien und Erkenntnisse zum Tragen wie Beispielsweise die Theorie der Entwicklungsaufgaben von Holtmann & Heckhausen. Uns sind einige Verhaltenstheorien und die Theorien der Verhaltensänderung bekannt, die wir an dieser Stelle schon alleine auf Grund der Menge an unterschiedlichen Ansätzen nicht aufzählen. Ein Großteil unserer Annahmen basiert aber grundlegend auf ökonomischen Verhaltenstheorien.
Die Sozialen Lerntheorien von Albert Bandura haben uns genauso geprägt und unsere Arbeit besser verstehen lassen wie sein Modell der Selbstwirksamkeitserwartung.

Spiel mit und beweg' dein Team!

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