soft skills

was sind
soft skills?

Sie sind in aller Munde und doch wissen die wenigsten genau, was sich dahinter verbirgt. „Soft Skills sind die neuen Hard Skills“ liest man in einer Studie von LinkedIn. Diese „weichen“ Faktoren bestimmen oft über Erfolg und Misserfolg, Einstellung oder Ablehnung, Sympathie oder Antipathie. Doch was genau verstehen wir darunter? Die Bildungskommission NRW verwendet den deutschen Begriff Schlüsselqualifikationen und definiert sie wie folgt:

„Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Strategien, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst vielen Inhaltsbereichen von Nutzen sind.“

Soft Skills als kernkompetenz

Soft Skills sind der Schlüssel zum Erwerb von weiterführenden Kompetenzen, aber auch zur harmonischen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit Mitmenschen. Wer nicht lernbereit ist, wird sich nicht weiterentwickeln. Wer nicht kritikfähig ist, wird die Chance vertun durch das Feedback anderer dazuzulernen. Wer nicht mit Frust umgehen kann, gibt auf, bevor das Ziel erreicht ist.

Wir bei YouMo! unterteilen Soft Skills in drei unterschiedliche Kategorien und definieren sie wie folgt:

01

Soziale Kompetenzen

sind Fähigkeiten, die einem dabei helfen konstruktiv, konfliktarm, zielgerichtet und harmonisch mit anderen Menschen umzugehen, zusammenzuarbeiten oder zusammen zu leben

zum Beispiel:

02

emotionale Kompetenzen

sind Fähigkeiten, eigene und fremde Gefühle, sowie spontane Reaktionen zu erkennen, sie zuzulassen oder sie bewusst zu steuern und selbst zu regulieren. Dank emotionaler Kompetenzen ist man in der Lage, auf die Gefühle anderer und seiner eigenen angemessen zu reagieren

zum Beispiel:

03

mentale Kompetenzen

Sind Fähigkeiten, das Denken zu regulieren und entsprechende Haltungen und Handlungen in eine konstruktive (erfolgsversprechende) Richtung zu lenken

zum Beispiel:

Youmo! bietet Workshops zu 20+
unterschiedlichen soft-skills an.

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